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Nibiru = Marduk - Segen oder Bedrohung der Erde?
Mit dem Planeten Nibiru/Marduk haben wir ein relativ gut dokumentiertes Thema, zu dem die Auswertung der sumerischen Tontafeln und alte Aufschreibungen wie Bibel, ägyptische, griechische, persische, Maya und viele andere Quellen Hinweise liefern. (unter anderem aufgearbeitet von Zecharia Sitchin in vielen Büchern - zu empfehlen: Apokalypse und Der 12. Planet).
Darf ich hier meine Informationen und meine Überlegungen zusammenfassen.
Ich gehe von der akzeptierten Meinung aus, dass es ein Weltraumvolk auf der Erde gegeben hat, das in der Bibel als Götter, die mit Feuer und Rauch und lauter Stimme vom Himmel sprachen und hier massiv eingriffen, erwähnt sind, bevor dann später auf den Gott = Jahwe fokussiert wurde. Diese flogen mit ihren Flugkörpern auf der Erde herum und beeinflussten die "Menschen". Außerdem waren sie Auslöser der atomaren Vernichtung von Sodom und Gomorrha sowie einer Flugbasis im Sinai um 2024 v. Chr. mit ziemlichen Folgen für die Lebewesen in östlicher Richtung (Persien), die im atomaren Fallout für Jahre ihre Lebensbasis und ihr Leben verloren.
Nibiru = Name eines künstlichen? Planeten, wenn er in seinem Wendepunkt (Perigäum) unsere Planetenlaufbahnen durchläuft. Er erhält den Namen Nibiru, wenn er im Sternbild des Krebses auftaucht und vorher Jupiter oder Saturn gekreuzt hat. Seine Bewohner sind die Anunnaki.
Nibiru wird wieder zu Marduk, wenn er wieder Richtung Universum verschwindet - bis zum nächsten Auftauchen.
Weitere Namen: 12. Planet, Himmelskreuzer, Kreuzer, Planet X
Nibiru = Künstlicher Planet = Frage: ist der Planet künstlich oder wurden Aussagen über Nibiru, dass man das Gold der Erde zur Aufrechterhaltung der "Künstlichen Atmosphäre" benötigt und benötigte, zu “künstlicher Planet”?.
Ich gehe davon aus, dass es ein fester Körper ist, den man besiedelt hat, wobei man die vorhandene schwache Atmosphäre umgebaut hat. Denn künstlicher Planet würde in unseren Vorstellungen ein riesiges Raumschiff sein, in dem man dann eine künstliche Atmosphäre schaffen würde.
Ich halte es auch für möglich, dass die Anunnaki vorher auf dem Mars gelebt haben und mit dem Verschwinden der Marsatmosphäre war es ihnen nicht mehr möglich, eine neue Atmosphäre für den für ihre technischen Mittel riesigen Mars zu schaffen.
Und was passierte mit Nibiru/Marduk, als Nibiru/Marduk mit dem einstigen Planeten Tiamat kollidierte oder mit den Masseverhältnissen explodieren ließ, wie die Legenden sagen? Wo ist der Rest von Tiamat? Ist der Planet komplett zerstört worden, und die Reste finden sich im Asteroidengürtel wieder? Oder ist ein größeres Stück weggeschleudert worden, hat den Neptun Mond Miranda getroffen und kreuzt irgendwann einmal unser Planetensystem? Oder hat es diese Kollision in dieser Interpretation nicht gegeben und Nibiru ist in Wirklichkeit der Rest von Tiamat?
Wie aus den alten Berichten ersichtlich, siedelte man auf Nibiru und nicht auf der Erde.
Grund: Die Anunnaki besaßen eine extrem lange Lebensdauer unter ihren eigenen Lebens- und atmosphärischen Bedingungen. Bei den Anunnaki, die auf der Erde siedelten, verkürzte sich. diese rapide.
Der Aussage Sitchins ist zu entnehmen: Das benötigte Gold wurde primär in Südafrika und Südamerika und vermutlich auch in Australien gefördert. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass man vor einigen Jahren in einer Mine in Australien in großer Tiefe beim Abbau eine im Gestein eingebettete Hacke und ein Eisengefäß gefunden hat, Die Bilder gingen durch die Presse.
Die Arbeit wurde den wenigen auf der Erde lebenden Anunnaki als zu schwer empfunden und man schuf einen Arbeitssklaven aus vorhandenem Material (Primaten) und den eigenen Genen, der so gut gelang, dass sich später die Anunnaki (die Götter, die vom Himmel kamen) als Gottessöhne mit den geschaffenen Wesen vermischten, was zu erheblichen Problemen (s. altes Testament der Bibel) und Korrekturen führte, aber den neuen Wesenheiten zunehmend mehr Ähnlichkeit mit den Anunnaki, Intelligenz und Können brachte.
Das Gold wurde von der Erde zum Zwischenlager Mars gebracht, weil die Flugkörper, die man auf der Erde benutzte, nicht zum Transport bis zu Nibiru reichten. Das übernahmen andere Fluggeräte. Dieser Hinweis auf Flugkörper der Erde, die nicht großartig weltraumtauglich sind, ist wichtig für das Jahr 555 v. Chr.
Nibiru wird eine elliptische Umlaufbahn im Gegenlauf zu unseren Planetenbahnen zugeschrieben. Seine Umlaufzeit soll lt. allgemeinen Aussagen 3.600 Jahre sein.
Lt. Sitchin, Apokalypse, ist Nibiru nach der Sintflut gegen 7450 v. Chr. und 4000 v. Chr. erschienen - also 150 Jahre früher, als erwartet. Hierbei muss aber vorher etwas geschehen sein, was die Umlaufbahn Nibirus veränderte. Man vermutet, dass Nibiru dem Uranus sehr nahe gekommen ist und dort eine Veränderung der Achse Uranus verursachte, der heute praktisch auf der Seite liegt, denn seine Nord/Süd Achse steht horizontal statt vertikal zur Sonne und sein Mond Miranda zeigt eine riesige Schramme, die sich die Astronomen nicht erklären können, wobei der Verdacht besteht, dass Miranda früher ein Begleiter von Nibiru/Marduk war und bei dieser Kollision vom Uranus eingefangen wurde.
Eine weitere Hypothese könnte sein, dass Nibiru in eine Kollision mit dem ebenfalls oft genannten Tiamat verwickelt wurde und so nicht nur seine Schutzhülle in Mitleidenschaft gezogen wurde, sondern dass sich von Tiamat ein großer Brocken abgelöst hat, der dann der Erde zustrebte und die Erde vernichtet hätte, wenn nicht geniale Wesenheiten durch die Aufstellung der Megalithbauten das Magnetfeld der Erde erhöht und damit den Aufprall abgewiesen hätten. Ein weitere Brocken könnte auch die Veränderung am Uranus (s.o.) bewirkt haben.
Ob dieses Ereignis Auswirkungen auf die Erde hatte und zur Sintflut geführt hat, ist Spekulation, wobei ich mir aber vorstellen kann, dass es zu einer Abspaltung von Masse bei dieser Kollision kam, die dann Richtung Erde - irgendwo im Meer eingeschlagen ist und die Sintflut auslöste. Oder es war das Stück Weltraummaterial, dass sich auf Kollisionskurs mit der Erde befand und durch den Bau der Megalithbauten abgewehrt wurde. Der Preis dafür könnte zumindest ein Wackeln der Erde gewesen sein, wie es unter “Wackelt die Erde periodisch?” beschrieben ist.
Die Veränderung der Umlaufzeit Nibirus von 3.600 auf 3450 Jahre bestätigte sich, da Nibiru dann wieder (ziemlich präzise in alten Schriften dokumentiert) 555 v. Christus erschien.
Dieses Erscheinen Marduks / Nibirus 555 v. Christus führte zu einer Massenflucht der noch auf der Erde weilenden Anunnaki. Bis auf wenige Personen/Götter (z.B. König Marduk) benutzen alle die kurze Flugstrecke zu Nibiru, weil die auf der Erde vorhandenen Raumschiffe diese Strecke fliegen konnten. Später hätten die Anunnaki keine Chance, Nibiru von der Erde aus zu erreichen.
Warum flüchteten die Anunnaki? Zunächst waren sie überrascht, dass Nibiru 150 Jahre zu früh kam. Wenn man davon ausgeht, dass die Anunnaki/Götter eine gute Zusammenarbeit mit Jahwe hatten und sie über die Kalender der Maya informiert waren, dann kann die Flucht etwas mit 2012 - dem Übergang der Erde in die 5. Dimension und dem Frequenzwechsel zu tun haben. Denn planmäßig wird nach dieser Rechnung Nibiru erst wieder 2895 hier vorbeischauen.
Können die Anunnaki als Weltraumvolk auch diesen 2012 anstehenden Dimensions- und Frequenzwechsel nicht ab? Dieser von Jahwe/Gott geplante Wechsel 2012 findet auch deshalb statt, um den Einfluss vieler Weltraumvölker (u.a. Reptoiden) auf die Menschen zu beenden und um das göttliche Experiment Erde wieder zu reinigen (2014), um danach einen Neuanfang mit den Menschen zu beginnen, die diesen Wechsel mit vollzogen haben.
Nibiru wir also nach den neuesten Erkenntnissen seiner Umlaufzeit nicht mehr alle 3600 sondern alle 3450 Jahre erscheinen. Wenn das so ist, dann kommt er 2895 wieder in unsere Nähe.
Das Datum 2012 (außer Flucht der Anunnaki 555 v. Chr.) und das Datum 2014 haben nach meiner Überzeugung nichts mit Nibiru zu tun.
2012 ist ein schon lange geplantes Ereignis des Schöpfers des Universums, das vor 2014 ablaufen muss - und 2014 vermutlich ein sich alle 13 000 Jahre wiederholendes Ereignis, dass mit der Stellung der Erde in seiner Periphelbewegung um die Sonne zu tun hat und einschneidende Veränderungen auf der Erde auslösen wird.
Lt. einem Bericht der BBC (März 2003) erwartete der Astronom Isaac Newton das Ende der Welt 2060.
Eine Deutung des Prophet Ezechiel im Kapitel 38 - 39 zur Endzeitschlacht " Armageddon" könnte sein: wenn der Irak in 3 Teile geteilt wird und Persien sich mit Israel atomar anlegt, beginnt Armageddon. Also brauchen wir vermutlich nicht mehr bis 2060 zu warten.
Durchsage an Joe vom Göttlichen Vater am 11.10.200 im Original
Es geht um den Planeten Nibiru
Alte Legenden sprechen davon, dass früher einmal Bewohner des Planeten Nibiru auf der Erde gelebt haben. Das ist richtig so. Die letzte Besiedlung der Erde gab es vor ca. 450.000 Jahren bis vor ca. 300.000 Jahren und wurde von einem Weltraumvolk vorgenommen, das bereits in der 5. Dimension lebte und hier auf der Erde eine neue Art Mensch erschaffen sollte, um auch die Erde in die 5. Dimension heben zu können.
Durch ihre leichte Körperlichkeit (bedingt durch ihr Leben in der 5. Dimension), waren sie auf der Erde sehr behindert und fühlten sich auch nicht wohl. Da sie sich nicht anpassen wollten, hat sich das Volk der Anunnaki vom Planeten Nibiru bereiterklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Es war mein Auftrag, den die Anunnaki auf der Erde erfüllten, wozu viele von ihnen bereit waren, auf der Erde zu leben und sich auch den harten Bedingungen der Kompaktheit ihres Körpers und damit auch die Reduzierung ihrer Langlebigkeit zu stellen.
Die Anunnaki sind ein mir sehr ergebenen Volk, das auch den Auftrag ausgeführt hat, die Menschen aus Ägypten in das heutige Palästina zu bringen. Mit diesem „auserwählten“ Volk begann dann auf der Erde mein Experiment der Liebe, Gefühle und Emotionen und dazu war es eben notwendig ein Volk zu nehmen, das viele schwere Prüfungen zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschweißt hat.
So weit zu der Geschichte. Damit die Anunnaki, die normalerweise Bewohner einer nahen Galaxie sind, ihre Aufgaben auf der Erde vollziehen konnten, wurde ein besiedelter Kleinplanet so vorbereitet, dass eine völlig autarke Gemeinschaft von Anunnaki-Siedlern darauf leben konnte. Leider ist bei der Einfügung des Kleinplaneten Nibiru in euer Sonnensystem ein kleines Missgeschick passiert. Ein Meteorit hat den Weg von Nibiru gekreuzt und ihn nicht seine vorausberechnete Bahn erreichen lassen.
Trotzdem konnten alle für die Erde angedachten Maßnahmen vollbracht werden, bis die Bahn des Nibiru so kritisch wurde, dass er einem anderen Planeten ohne Namen (nicht Tiamat) extrem nahe kam. Bei den ersten Annäherungen wurde nur die Schutzhülle des Planeten beschädigt, was die Anunnaki aber mit den Gold- und Sauerstoffvorkommen der Erde immer wieder reparieren konnten. Als dann ein Zusammenstoß drohte, habe ich veranlasst, dass der andere unbesiedelte Planet gesprengt wurde. Die Teile sind jetzt noch in eurem Asteroidengürtel zu finden. Es hat also keinen Zusammenstoß von Nibiru mit diesem Planeten gegeben, wohl aber eine stetige Bahnveränderung von Nibiru, was den Anunnaki auf der Erde Unruhe bereitete, denn sie kannten dadurch erst sehr spät den exakten Ankunftstag.
Als Nibiru ca. 550 v. Chr. wieder in seiner verkürzten Umlaufbahn in der Nähe der Erde war, haben die Anunnaki die Erde verlassen. Der Grund dafür war, dass ihre Mission, ein Menschenvolk zu erschaffen und daraus ein auserwähltes Volk zu formen, erfüllt war.
Das Wissen und das eigene Können der Menschen war durch die ständige Kreuzung mit den Anunnaki so groß, dass sie keinen Lehrmeister mehr benötigten und alleine mein Experiment der Liebe, Emotionen und Gefühle weiterführen konnten.
Die Anunnaki sind inzwischen wieder in ihr Heimatsystem umgesiedelt worden. Lediglich ihr alter Planet kreist heute noch in eurem Sonnensystem und wird sich in einigen hundert Jahren wieder zeigen.
Sollte er in seiner Bahn dann der Erde gefährlich werden, so ist der technische Fortschritt auf der Erde so groß, dass die Erdbewohner eine Kursänderung herbeiführen können.
Das waren meine Worte zum Planeten Nibiru und seinen ehemaligen Bewohnern den Anunnaki, einem sehr ergebenen Volk.
Der Glaube an mich, euren Göttlichen Vater, wird auch der Glaube an diese Worte sein, die ich Joe diktierte. Amen
In den Aufzeichnungen der Anunnaki kannte man folgende Planeten: (s. Magazin 2000plus Heft 280 2010/1 Seite 20)
Himmelskörper sumerischer Namen Bedeutung 1. Sonne APSU “Der von Anfang an da war” 2. Merkur MUMMU “Einer, der geboren wurde”, Apsus Diener und Bote 3. Venus LAHAMU “Herrin der Schlachten” 4. Mond KINGU 5. Erde KI 6. Mars LAHMU “Gott des Krieges” - Asteroidengürtel einst TIAMAT “gehämmerter Armreif” - “Jungfrau, die Liebe gibt” 7. Jupiter KISCHAR “Erster des festen Landes” 8. Saturn ANSCHAR “Erster des Himmels” 9. Uranus ANU “Der des Himmels” 10. Neptun NUDDIMMUD (EA) “Schöpferischer Künstler” 11. Pluto GAGA “Diener und Bote Anschars”, “Der den Weg weist” 12. Planet X NIBIRU Planet der Kreuzung
Im gleichen Heft wird auf der Seite 50 ff unter dem Titel:
wird berichtet, dass man im
“Brisbane Water National Park” im Buschland von New South Wales
(auf einem Pfad zum Lyre Trig Mountain befindet sich die Schlucht mit den Zeichen)
auf 2 Felswänden Mitte der 1990er Jahre einige hundert altägyptische Hieroglyphen gefunden hat und es unter anderem eine Hieroglyphe vom ägyptischen Gott Thot dort zu sehen, Ebenso findet man die Darstellung des altägyptischen Totengotts Anubis dort an den Felsen. Nach eingehender Prüfung ist man zu der Überzeugung gekommen, dass es sich hierbei keineswegs um Fälschungen, sondern um altägyptische Zeichen, die zum Teil nicht mal in Lexika erwähnt werden, aber auch in Ägypten gefunden wurden.
Der Autor erhebt damit die Frage, ob die Ägypter mit den in ihren Tempeln abgebildeten Fluggeräten 2.500 v. Chr. bis Australien geflogen sind, oder mit Schiffen bis dorthin gereist sind. Der Reisende soll Ra-Djedef, Sohn das Khufu (Cheops) sein, der wiederum Sohn des Pharaos Snofru war, der dort durch einen Schlangenbiss starb. Seine Mumie ist bisher weder in Ägypten noch in Australien gefunden worden.
Gefunden hat man dort zahlreiche Kreise am Boden, die sich nach wissenschaftlicher Untersuchung als Sternenkarte der dortigen Region herausstellten, kleinere Skarabäen mit eingeritzten Hieroglyphen und in einer alten Kupfermine fand man eine Statue des Gottes Aton, die in die Zeit 2.620 - 2.100 v. Chr. eingeordnet werden kann. Weiter fand man Sonnenscheiben, Abbilder eines Streitwagens und einen Monolithen mit der Darstellung eines ägyptischen Rammbootes.
Auf der Gegenseite kann man damit auch den golden Bumerang, den Howard Carter (1873 - 1939) im Grab von Tut-Ench-Amun fand, zuordnen. Sicherlich nichts exotisches, sondern ein Geschenk oder Mitbringsel aus Australien, was auch den Hinweis stützt, das Australien das geheimnisvolle Goldland im Süden ist, wobei Südafrika hier ebenso als Goldland in Betracht kommt.
Dies alles könnte ein Hinweis darauf sein, dass ägyptische Aufseher von den Anunnaki in Australien eingesetzt wurden, um die dort nach Gold und Erzen (Kupfer) schürfenden Sklaven zu bewachen und zur Arbeit anzutreiben.
Damit folgere ich, dass dies auch in Südamerika so erfolgte und damit das Rätsel, wie die Schilfboote der Ägypter nach Südamerika kamen, gelöst ist. (S. Thor Heyerdals Buch “Kon Tiki”). Die ägyptischen Aufseher brachten die Bauanweisungen mit und haben sie zum Fischen und zum Transport benutzt.
In den Auswertungen, die Zecharia Sitchin aus den zahlreichen Tontafelfunden rekonstruiert hat, ist eindeutig belegt, dass von den Anunnaki sowohl im Süden Afrikas, in Südamerika, als auch im Fernen Osten / Australien Gold geschürft wurde.
Kommentar Joe 20.04.2011
Zahlreiche Zuschriften der letzten Zeit kommen immer wieder auf den Punkt zurück, dass 2012 ein Zusammenstoß oder aber ein sehr enger Vorbeiflug Nibirus hier auf der Erde ein Chaos auslösen wird.
Hierzu gibt es keinerlei Hinweise in den Channelings seit 1985. Es geht immer um den Aufstieg der Erde in die 5. Dimension bis Ende 2012. Dazu gehören die Hinweise, dass die Erde durch Erreichen des Wendepunktes/Kipppunktes nach 13.000 Jahren in massive technische Schwierigkeiten kommt und deshalb soll vorher die Aktion zur Rettung eines Großteils der Menschen in die 5. Dimension laufen.
Fotos und Grafik ©eigen - sonst wie Quellenangaben
letzte Korrektur: 20.04.2011
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